Montag, 14. Mai 2012
I'm in shock
soeben habe ich die allerletzte folge desperate housewives auf der ganzen welt geguckt. ich war darauf vorbereitet, dass mir nach 8 jahren der abschied schon schwerfallen wird. aber das? ich sag nix, aber: endet mit einem cliffhanger. ich fuehle mich verarscht.

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Sonntag, 13. Mai 2012
Ein fast perfekter Muttertag
eigentlich war alles in ordnung. erst bluemchen fuer mich, dann bluemchen fuer die oma, dann bei strahlendstem sonnenschein mit der mischpoke und dem laufrad auf den spielplatz, dann ploetzlich um 17 uhr unbremsbarer heisshunger auf guten (!) spargel, aber klar, wir sind ja hier im laendlichen umland, da muss es doch irgendwo einen bauern geben, der usw., dann eine halbe stunde mit schlafendem kind uebers land gurken, dann einfach irgendwann auf einen bauernhof fahren, die bauern rausklingeln und hoeflich nach 3 kg spargel und 1 kg erdbeeren fragen, dann sogar schon geschaelten bekommen, nach hause heizen, spargel kochen, biopute braten, hollandaise selber in der mikrowelle warmmachen, dann hinsetzen, freuen, essen, sich wundern, dass das kind 10 (!!) stangen spargel isst (kannte er noch nicht, aber bei unserer vorfreude musste das ja richtig gut sein), dann mitten drin mal kurz im bad nach dem rechten sehen und feststellen, dass leider gerade die kanalisation in der dusche hochkommt. schade. nur, weil wir tatorte mit lena odenthal schlecht finden, heisst das ja nicht, dass wir kanalnotdienste und superputzen vorziehen wuerden.

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Dienstag, 8. Mai 2012
Nur, wenn Sperrmuell ist...
bricht hier in der bronx der wilde westen aus. nicht, dass die gestalten auf der strasse dubioser aussaehen als an einem normalen abend, es sind lediglich mehr. so stellten onas und arthurs papas soeben dinge auf die strasse, und binnen sekunden kamen dutzende kleintransporter, mopeds mit anhaengern und zuhaelter (die ja immer) angebraust. also wieder flucht ins haus, und waehrend ich so im bett rumliege und lese, hoere ich den mann im wohnzimmer sehr gefasst und foermlich telefonieren. "ich gebe ihnen noch einmal das kennzeichen. ... ja, fuenf maenner. ... ja, nein noch drin. ... jetzt raus. ... ja, vielen dank und schoenen abend noch."
es liegt natuerlich nahe, mit einem kleintransporter einfach neben den dutzend anderen zu halten, zu fuenft in den unbemannten waschsalon zu rennen, dort eine waschmaschine in sekundenschnelle abzubauen und dann wieder nach osteuropa pardon, hause zu fahren. aber solange wir hier wohnen, wird gnadenlos aufgepasst.

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