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Samstag, 29. Dezember 2012
Paedagogisch versagt
herzbruch, 11:33h
schon seit langem versuche ich ja, aus dem kind einen guten feministen zu machen. saetze wie "das ist leider nur ein maedchen" werden sofort geahndet, jungenfarbe und maedchenfarbe gibt es natuerlich nicht, und stetig aber unerfolgreich kaempfe ich gegen die autofixierung. dann, gegen ende der weihnachtsfeiertage (auch: autofest 2013) diese situation:
h: "wuenscht du dir vielleicht zum geburtstag auch so einen tollen drachenturm?"
o: "nee, lieber einen filly-turm"
h: "aber der ist doch voll maedchenfarbe."
ich weiss. schlecht. aber sie muessen verstehen. ich kann das nicht verlinken, aber glauben sie mir bitte. die grauenhaftigkeit rechtfertigt diesen ausfall in die 50er jahre.
h: "wuenscht du dir vielleicht zum geburtstag auch so einen tollen drachenturm?"
o: "nee, lieber einen filly-turm"
h: "aber der ist doch voll maedchenfarbe."
ich weiss. schlecht. aber sie muessen verstehen. ich kann das nicht verlinken, aber glauben sie mir bitte. die grauenhaftigkeit rechtfertigt diesen ausfall in die 50er jahre.
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Sonntag, 23. Dezember 2012
Bei uns passiert ja immer was Doofes
herzbruch, 21:33h
heute: zwei tage vor ausrichtung der familienfeier und einen tag vor weihnachten stehe ich auf der terrasse, schaue ins frisch geschmückte wohnzimmer, höre, wie die elektrische rollade automatisch anspringt, hechte zur fliegentür, die nach aussen aufgeht und der rollade im weg ist, schlage sie zu, doch die rollade haengt schon ein bisschen, dann rauscht diese nach unten, dann kracht und knallt es noch 30 sekunden, und seitdem sitzen wir mit tuere zu und wieder ohne garten. die frisch und teuer lackierten rolladenkaesten sitzen bombenfest und gehen nicht auf. die theorie, dass kind und besuchshund weihnachten im garten verbringen, ist damit auf 2013 verschoben.
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Samstag, 22. Dezember 2012
Das ganze Leben ist ein Fest
herzbruch, 23:15h
tag katastrophe, jahr katastrophe, jetzt gerade auch noch kind katastrophe. weihnachtsgaense stadtweit ausverkauft, doch der trick, ueber drei stadtgrenzen hinweg in einen riesenladen zu fahren, dessen klientel mehrheitlich nicht die geburt christi feiert, zahlte sich aus. gans darf jetzt tagelang draussen auftauen, bis ich, die erstmals das familienweihnachten hostet, sie puenktlich am 1. feiertag dann von der mutter mitgebracht bekomme. (schlau, ne? aber wir sind viele, und meine kernfamilie feiert den 24. ja mit der schwiegerseite, inkl. uebernachtung, und dann in 3 stunden zwischen halbtrunken und verschlafen zuhause ankommen und startschuss weihnachtsessen gans und braten zuzubereiten erschien unrealistisch. und soll ja schmecken wie immer, wo doch der rotkohl dieses jahr schon aus dem glas ist...)
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