Mittwoch, 28. November 2012
Beim letzten Umzug...
...hatte ich vorher gesagt, dass wir das nicht alleine machen koennen. der mann setzte sich durch, und wie gesagt, wir konnten es nicht alleine machen. der mann hat gelernt, dieses mal lassen wir umziehen. dieses mal ist es aber so: ich sage seit 2 wochen, was alles gemacht werden muss, mache auch seit 2 wochen meinen teil davon, der mann hingegen wimmelt meine arbeitsanweisungen ab mit der begruendung, er haette doch vor dem umzug 3 tage urlaub. gut, dass man noch ein komplettes haus streichen und tapezieren muss... naja, das ist ja nicht so viel arbeit. war es auch nicht, habe ich das doch bis auf das tapezieren komplett alleine gemacht.

nun kommen die moebelpacker in 10 stunden, und der mann hat noch arbeitsauftraege fuer 12. natuerlich habe ich doch den ganzen tag mitgeschleppt, aber das nur am rande. im grossen und ganzen ist der ablauf suboptimal, doch wir naehern uns langsam meinem traumumzug. und der sieht so aus:

2 wochen vor umzug beginne ich dem mann aufzuzaehlen, was er noch innerhalb seines kompetenzbereiches zu tun hat, und er setzt die hinweise umgehend und freundlich um. 2 tage vor umzug kommen die netten jungs vom umzugsunternehmen und packen unsere kartons. dann kann mir auf den kopf fallen, was will, ich liege ja dann am strand und entspanne. aber wenn alles gut geht, ist der naechste umzug ja noch sehr lange nicht in sicht. gut, denn mein mann lernt langsam.

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Sie werden mir nicht glauben, dass ich zum Zeitpunkt Ihres obenstehenden Textes noch nicht wusste, dass ich am Wochenende umziehe. Von der obersten Etage, die meine Frau kurzerhand vermietet hat, ins Erdgeschoss. Immerhin braucht man keinen Möbelwagen und auch keine Umzugskartons. Ich kann ja sowieso immer nur eine Kiste nach unten tragen.

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unsere umzugsleute haben ja immer beeindruckende 2 kartons auf einmal genommen...

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böh. In der linken Hand habe ich eine Zigarette oder eine Bierflasche.

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that's the spirit.

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Da beste ist ja, hinterher mit dreckigen Händen einen (zwei - drei) 30-Euro-Rotwein aus der Flasche zu trinken und dazu grosse Stücke aus dem Brie und dem Baguette zu reissen und zu verschlingen.

Mit meiner Frau rede ich trotzdem nicht mehr.

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