Sonntag, 30. September 2012
Ein politischer Vorschlag
ich moechte einen vorschlag zum namensgebungsprozess in deutschland machen. nachdem ich gestern im zoo den kleinen amaryllis kennenlernen durfte, fielen mir wieder die kreativen vornamen aus den o-ton charts ein (platz 75, die fruchtbare namensfindung), also semenza, eendschel, rambo ramon rainer und dreggen dinoso deegen, und da dachte ich mir folgendes:

man muss ein punktesystem einfuehren. pro punkt muessen eltern auf dem standesamt 1000 euro bezahlen. es gibt 0 punkte namen, die sind also gratis, und die koennen alle lehrer und sozialpaedagogen nach herzen vergeben: anna, paula, carla, emily, maximilian, alexander, etc.

dann gibt es die 2 punkte namen. kevin, maddox, justin, chantal, etc. die kinder werden in ihrem leben ein wenig leiden muessen, das soll auch was kosten, aber im prinzip ist die welt kein schlechterer ort, weil ein kind kevin heisst.

dann kommen die 4 punkte namen. jonathan, arthur, flora, antonia, etc., also so eltern, die nicht wollen, dass ihre kinder so heissen wie alle, aber doch ein bisschen wie omma. diese sparte rouliert regelmaessig mit den 0 punkte namen.

und dann kommen die 20 punkte namen. wobei ich mich noch nicht ganz sicher bin, ob rambo ramon rainer und dreggen dinoso deegen nicht direkt 60 punkte kriegen sollten. und jetzt sag ich was ganz gemeines: 60000 euro fuer shayenn skai blu gibt die stuetze nicht her.

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Donnerstag, 27. September 2012
Das Leben hat mich wieder
wenn ich das gerade im vorlesungsverzeichnis richtig verstanden habe, lehre ich dieses semester eine veranstaltung mit teilnehmerbegrenzung 80 in einem raum fuer 60, raumbeschreibung im gebaeudeplan sagt: "ohne fenster". auf einem voellig anderem campus. semester hat noch nicht angefangen, da hab ich schon wieder die schnauze voll.

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Dienstag, 25. September 2012
Der Tag danach

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