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Sonntag, 17. Januar 2010
Ins Koma gebloggt
herzbruch, 21:56h
das kind ona ist ja kein beebie mehr, und kinder muessen abends auch nicht ins bett. seit einer woche schlaeft er zwar jeden mittag um punkt eins in seinem bett, so richtig mit schlafsack und allem, das waere die letzten 10 monate unvorstellbar gewesen, doch abends gibt es taeglich gebruell, welches oft genug in bauchschmerzen endet. heute bin ich alleine, und schwupps, ins bett, flaeschchen, schlafen. kurzes triumpfgefuehl (mutti ist doch die beste), 20 minuten knacken, jetzt schreien. ich schaue tatort. und wundere mich darueber, wie kalt es mich laesst, wenn der beebie wuetend heult. wir machen die gaengige taktik, immer wieder hingehen und liebhaben, aber nicht rausholen, es sei denn, er hat auabauch vom weinen. und das ist dann der moment, wo andere muetter dann ganze foren fuellen und therapie brauchen, weil sie so mitleiden. ich leide nicht. ich sehe tatort, esse fertigpizza und habe das ganze sofa fuer mich alleine. ich habe keinen grund zu leiden.
(oh, knackt wieder!)
(oh, knackt wieder!)
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